Beides. Die Stimmung war konzentriert und nachdenklich. Man merkt, dass viele Unternehmen gerade an einem Punkt stehen, wo die bisherigen Antworten nicht mehr ausreichen. Performance-Marketing läuft, aber die strategische Frage, ob die Budgets wirklich dort wirken, wo sie sollen, bleibt offen. Gleichzeitig ist der Druck durch KI spürbar: nicht als Bedrohung, aber als Taktgeber, der das Tempo vorgibt. Was ich als Grundstimmung mitgenommen habe, ist eine wachsende Bereitschaft, Marketing neu zu denken. Weg davon, Erfolg an Kanal-Metriken zu messen, und hin zu der Frage, was das Marketing tatsächlich zum Unternehmenserfolg beiträgt. Das ist kein einfacher Schritt, aber es ist der richtige. Und genau das ist der Punkt, an dem wir als Beratungs- und Agentur-Hybrid ansetzen: strategische Tiefe kombiniert mit der Kompetenz, Entscheidungen direkt umzusetzen.