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Die Zertifizierungen wurden im Rahmen des offiziellen Shopware-Zertifizierungsprogramms erworben und decken die drei Stufen Frontend Developer, Advanced Template Designer und Backend Developer ab.

Shopware 6 hat sich als eine der führenden E-Commerce-Plattformen im deutschsprachigen Mittelstand etabliert — und entwickelt sich mit Blick auf Cloud- und Composable-Commerce-Architekturen kontinuierlich weiter. Um diesen Weg aktiv mitzugestalten, hat unser Kollege Nils die Zertifizierungen zum Shopware 6 Frontend Developer, Advanced Template Designer und Backend Developer erfolgreich abgeschlossen.
Shopware 6 ist technisch anspruchsvoll — und genau das ist der Punkt. Wer hier wirklich tief drin ist, kann Lösungen entwickeln, die andere nicht bauen können.
Die drei Zertifizierungen decken die Plattform von oben bis unten ab:
Der Frontend Developer deckt den Storefront-Layer ab — also den Bereich, der die sichtbare Nutzeroberfläche bildet und mit dem Kund:innen interagieren.
Der Advanced Template Designer vertieft dieses Wissen mit komplexen Twig-Anpassungen und einem tiefgreifenden Verständnis der Shopware-Template-Struktur.
Der Backend Developer befasst sich mit der serverseitigen Architektur: Plugin-Entwicklung, Symfony-Konzepte wie Dependency Injection und Routing, der Shopware DAL (Data Abstraction Layer) sowie die Anbindung über Admin API und Store API.
Die Zertifizierungen wurden im Rahmen des offiziellen Shopware-Zertifizierungsprogramms erworben und decken die drei Stufen Frontend Developer, Advanced Template Designer und Backend Developer ab.
Die erste Zertifizierung wurde im Oktober 2025 erworben, die beiden weiteren folgten im März 2026.
Nils Neuwöhner, Senior Web-Developer & IT Administrator bei Amplio, hat alle drei Zertifizierungen erfolgreich abgeschlossen und bringt das vertiefte Wissen seitdem aktiv in unsere Shopware-Projekte ein.
Die Schulungen deckten das gesamte technische Spektrum von Shopware 6 ab. Im Bereich Frontend-Entwicklung standen Plugin-Erstellung, Template-Anpassungen sowie die Kerntechnologien wie Symfony, Twig, SASS/SCSS und Webpack im Fokus. Die Advanced-Template-Designer-Zertifizierung hat das Wissen noch weiter vertieft — mit besonderem Augenmerk auf komplexe Template-Entwicklungen und dem Zusammenspiel von Frontend und Backend. Die Backend-Zertifizierung hat in letzter Instanz die serverseitige Architektur beleuchtet: von Plugin-Entwicklung über Shopwares eigenen Data Abstraction Layer bis hin zur Integration der Admin und Store API.
Die drei Zertifizierungsstufen bauen inhaltlich aufeinander auf und vermitteln ein tiefes Verständnis der Shopware-Plattform als Gesamtsystem. Statt isoliertes Tool-Wissen zu vermitteln, stand das Zusammenspiel der einzelnen Bereiche im Vordergrund: wie Templates mit dem technischen Unterbau interagieren, wie Symfony-Konzepte wie Routing, Events und Dependency Injection in Shopware greifen und wie der Data Abstraction Layer die Datenbankarbeit strukturiert. Der rote Faden war dabei zu jedemZeitpunkt die reale Projektanwendung — also nicht Theorie um der Theorie willen, sondern Wissen, das direkt in der Praxis einsetzbar ist.
Die drei Zertifizierungen — Frontend Developer, Advanced Template Designer und Backend Developer — bilden zusammen ein vollständiges Kompetenzprofil, das Amplioin der Shopware-Entwicklung klar positioniert. Für unsere Kund:innen bedeutet das: Shopware-Projekte, die technisch sauber umgesetzt, zukunftssicher gebaut und von echten Expert:innen begleitet werden.
Shopware entwickelt sich kontinuierlich weiter — besonders mit dem Wechsel auf Shopware 6 und der zunehmenden Ausrichtung auf Cloud- und Composable-Commerce-Architekturen. Neue Features, APIs und Best Practices erfordern aktuelles Wissen. Wer als Partner auf dem neuesten Stand bleibt, kann Kund:innen gezielt davon profitieren lassen: durch modernere Lösungen, effizientere Umsetzungen und eine Beratung, die aktuelle Möglichkeiten wirklich ausschöpft. a